Joshua Fischer

In der Schule war Joshua Fischer stark in den Naturwissenschaften und dachte sich, mit einem Chemiestudium an einer staatlichen Uni alles richtig zu machen. Doch er hat schnell gemerkt, dass beides nicht zu ihm passt. Nach dem Fehlstart hat sich Joshua damit auseinandergesetzt, wo seine Interessen liegen und ist schnell auf Wirtschaftswissenschaften gekommen.  Ein guter Freund hat ihm dann noch die ISM empfohlen und so stand der Plan: International Management an der ISM Dortmund studieren. Die erste Hürde: Die Studiengebühren.

„Das Studium an der staatlichen Universität war mir zu anonym und ich habe mich mit dem Einstieg sehr schwer getan“, erinnert sich Joshua. „An der ISM war es ganz anders. Hier wurde ich super unterstützt und war sofort davon begeistert, dass ich von Leuten aus der Praxis lerne.“ Joshua hat sich deshalb schlau gemacht, welche Möglichkeiten es gibt, das Studium zu finanzieren und hat sich zuerst um das Bafög gekümmert. „Ich wohne zu Hause und spare so Kosten. Durch das Bafög kann ich meinen Alltag ganz gut bestreiten.“ Zusätzlich dazu hat er sich um ein Stipendium beworben. Weil Joshua nicht nur durch sehr gute Leistungen in der Schule überzeugt, sondern sich auch um Angehörige kümmert, die Unterstützung brauchen, hat er von der ISM ein Stipendium bekommen. Bisher musste er so keine Studiengebühren zahlen. „Ich finde es toll, dass die ISM so viele Möglichkeiten bietet, zu netzwerken und würde mich nach dem Corona-Semester auch gerne mehr am Campus einbringen, zum Beispiel im Arbeitskreis ´ISM for Africa`.“

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