Prof. Dr. Götz Walter (4.v.l.) erkundete zusammen mit den ISM-Studierenden die Microsoft Deutschland-Zentrale in der IT-Hauptstadt München.

Arbeiten von überall und zu flexiblen Zeiten – Arbeiten 4.0 liegt voll im Trend. Auch der Softwarehersteller Microsoft legt Wert auf eine zeitgemäße Form der Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Prof. Dr. Götz Walter haben Studierende der ISM München die Deutschland-Zentrale von Microsoft besucht und dessen Unternehmenskultur hautnah erlebt.

„Das flexible Arbeitsmodell von Microsoft spiegelt sich stark in der Architektur und in der innovativen Arbeitsplatzgestaltung wieder. Es ist spannend, dass Modelle, die uns im Studium vermittelt werden, auch in einem lange bestehenden und großen Unternehmen wie Microsoft umgesetzt werden können“, erzählt Theresa Höllwarth aus dem B.Sc. Psychology & Management. Das moderne und gerade mal eineinhalb Jahre alte Gebäude hat keine festen Arbeitsplätze. Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Büroplatz täglich neu aussuchen. Für jede Form des Arbeitens gibt es zudem spezielle Bereiche, in denen diskutiert oder still gearbeitet werden kann. Am Ende des Rundgangs hatten die ISMler die Chance, die neue Technik für Gruppenarbeiten genauer unter die Lupe zu nehmen.

„Wie das Arbeits- und Privatleben bei Microsoft in Einklang gebracht wird, finde ich total spannend! Alle Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten komplett selbst einteilen und von überall aus arbeiten – zu Hause, im Ausland oder im Büro“, erklärt Theresa. „Das macht Microsoft als Arbeitgeber unglaublich attraktiv für mich.“