Innovation zum Anfassen: Daniele Müller vermittelte den Kölner ISM-Studierenden ein Gespür für das Dyson-Konzept, im Anschluss durften sie die Geräte ausprobieren.

Frust als Motivationsquelle? Beim Technologieunternehmen Dyson entstehen so die besten Ideen, erfuhren die Kölner ISM-Studierenden von Daniele Müller, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Dyson: „Wenn wir gefrustet sind, ziehen wir daraus eine Wahnsinns-Energie.“

So entstand auch der erste Dyson-Staubsauger aus der Unzufriedenheit des Unternehmensgründers James Dyson mit den klassischen Beutelstaubsaugern. Von Staubsaugern  ist das Unternehmen mit ähnlichen Technologien in ganz unterschiedlichen Produktbereiche eingezogen: So stellt Dyson mittlerweile Luftreiniger, Haar- und Händetrockner her. „Als wir die Haartrockner auf den Markt gebracht haben, musste ich plötzlich Experte im Beauty-Bereich werden“, erzählt Müller schmunzelnd von seinen Herausforderungen in der Kommunikation. „Bis 2020 habe ich Zeit, zum Autoexperten zu werden.“ Dann soll das erste Dyson-Auto auf den Markt kommen.

Gerade die Vielfalt und der gleichzeitige Wiedererkennungswert der Geräte beeindruckten die Studierenden, die nach einer angeregten Fragerunde auch Haartrockner und Luftreiniger ausprobieren konnten. „Das Design ist unheimlich spannend und es ist interessant zu sehen, auf wie viele Weisen Luft mit solchen Technologien genutzt werden kann“, berichtet Benjamin Schiffer, der im zweiten Semester Global Brand & Fashion Management studiert. „Ich fand es toll, dass ein so großes Unternehmen hier zu uns gekommen ist und wir solche Einblicke gewinnen konnten.“