Futuristisch mutet das neue Gebäude der Solvay Brussels School of Economics and Management mit seiner gläsernen Fassade an, das sich im Zentrum von Brüssel befindet. In dem erst 2010 errichteten Bauwerk haben die MBAler der ISM ihr einwöchiges Auslandsmodul verbracht.

„Ich bin schon einen Tag vor Vorlesungsbeginn angereist und habe die Möglichkeit genutzt, Brüssels Sehenswürdigkeiten zu besichtigen“, erzählt Sanela Hadic, die den MBA im 2. Semester studiert. „Dazu zählten das sehenswerte Atomium im Norden von Brüssel und die Skulptur „Manneken Pis“ im Stadtzentrum.“ In den darauffolgenden Tagen standen für die Studierenden aus Dortmund dann Vorlesungen zur globalen Wirtschaft, zur Wettbewerbspolitik in der EU und der europäischen Finanzpolitik auf dem Plan.

Natürlich durfte auch ein Besuch im Europaviertel, dem Herzen der EU, nicht fehlen. „Mitarbeiter verschiedener Generaldirektionen gaben uns einen guten Einblick in zahlreiche Themen wie den europäischen Binnenmarkt, Agrarpolitik, Lobbyismus und vieles mehr. Die Referenten haben teilweise jahrelange Erfahrung in der Europäischen Kommission und konnten uns einen guten Überblick über das wesentliche Geschehen geben.“ Da der Besuch gemeinsam mit MBA-Studenten aus St. Gallen stattfand, gab es im Anschluss noch einen regen Austausch unter den Studierenden.

Für Sanela Hadic war der Besuch in Brüssel das erste Auslandsmodul – schon im Dezember geht es in die USA. „Flug und Hotel sind gebucht und ich freue mich auf Kalifornien“, sagt die Studentin. „Für mich wird es der erste Besuch in den Staaten und ich bin gespannt auf den Kulturaustausch – und natürlich auch auf Sonne, Strand und Hollywood.“