Das NMUN bringt Studierende aller ISM-Standorte in New York zusammen.

 

Flüge buchen, Sponsoren finden, Nachrichten verbreiten – für die diesjährige ISM-Delegation, die am National Model United Nations teilnehmen wird, laufen die Vorbereitungen für die weltweit größte UN-Simulation auf Hochtouren. Im Frühjahr werden zwölf Studierende in die Rolle von UN-Delegierten schlüpfen und in verschiedenen Gremien ihr Land vertreten – und das wird in diesem Jahr Botswana sein.

Die große Bühne der Weltpolitik ruft. Mehrere tausend Studierende aus aller Welt werden im März und April in New York City zusammenkommen, um über die großen Themen unserer Zeit zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten. Klimaschutz, Abrüstung, Arbeitslosigkeit gehören unter anderem zu den Themen, auf die sich die ISM-Delegation fokussiert – speziell aus der Perspektive Botswanas. Das Land ist geprägt von Gegensätzen: Politische Stabilität und Wirtschaftswachstum auf der einen Seite, soziale Ungleichheit, schlechte Infrastruktur und der Kampf gegen AIDS auf der andere Seite. Um sich bestens auf die Konferenz vorzubereiten, arbeitet sich das Team in die täglichen Themen der UN und Botswana ein und verfolgt währenddessen intensiv das Weltgeschehen. Die Gruppe freut sich vor allem auf das Zusammentreffen mit Studenten aus aller Welt und die Einblicke in die diplomatische Arbeit, erzählt Katharina Hausfelder vom Campus Stuttgart, die sich um das Marketing kümmert. Und was verbindet die ISM-Studenten von sechs Standorten miteinander? „Beim National Model United Nations dabei zu sein, bedeutet für uns sich mit Leidenschaft dem Ziel zu widmen, eine bessere Welt für alle Bewohner dieser Erde zu schaffen. Das heißt auch, sich seine eigene Haltung bewusst zu machen, ohne die Offenheit für andere Standpunkte zu verlieren.“

Die ISM-Delegation informiert regelmäßig auf der Projekt-Webseite und auf den Social Media Kanälen über die aktuellen Themen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, ganz unkompliziert eine Spende zu hinterlassen.