Prof. Dr. Bernd Schabbing präsentierte eine ISM-Studie zur Mobilität.

Wie können Transport und Verkehr im Zeitalter der Digitalisierung aussehen? Die erste „Hypermotion“ hat sich mit den Herausforderungen und Chancen der Transportsysteme der Zukunft beschäftigt. In Kooperation mit der Messe Frankfurt hat ein studentischer Arbeitskreis der ISM unter der Leitung von ISM-Professor Dr. Michael Benz die Ausstellung selbst mitgestaltet.

„Die Verbindung von Logistik, Mobilität und Digitalisierung ist notwendig, vor allem in den Städten. Das sind wichtige Aspekte in unserem Studiengang, die uns mit der Hypermotion verbinden“, so Benz, der das Master-Programm M.Sc. International Logistics & Supply Chain Management leitet. „Um dem Thema gerecht zu werden, gab es neben Messeständen eine Vielzahl an Fachvorträgen aus verschiedenen Bereichen.“

Für die Vorbereitung dieser Fachvorträge waren sechs ISM-Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen verantwortlich. Während des zweimonatigen Projekts lernten die ISMler ein breites Aufgabenspektrum kennen. Dazu gehörten die Entwicklung eines Marketingkonzeptes, die Betreuung der Redner und die Organisation der Talkrunden. Dort stellten Experten aus Bereichen wie Infrastruktur, Handel und Forschung dem versierten Messe- und Konferenzpublikum ihre innovativen und zukunftsweisenden Themen vor. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir so viel Verantwortung übernehmen dürfen und die Zusammenarbeit absolut auf Augenhöhe stattfindet“, berichtet Nina Beike, eine der studentischen Leiterinnen des Arbeitskreises. „Schon die Organisation war interessant, während der Messe konnten wir dann im Gespräch mit Ausstellern und Sprechern viel dazulernen.“

ISM-Dozent Urs Liedtke moderierte eine der Diskussionsrunden und Prof. Dr. Bernd Schabbing stellte Ergebnisse einer ISM-Studie zum Thema Mobilität vor. Nach der gelungenen Premiere wollen die ISM und die Messe Frankfurt auch bei der nächsten Hypermotion kooperieren.