Touristische Trends in Rottweil: Die Stuttgarter Studenten besichtigten u.a. den Testturm von thyssenkrupp.

Dem Himmel zum Greifen nah dank modernster Technik! Für die Stuttgarter Studenten des B.A. Tourism & Event Management war die Exkursion zum „thyssenkrupp Testturm“ in Rottweil im wahrsten Sinne des Wortes ein Höhepunkt. Mit 232 Metern verfügt der Turm über die höchste Besucherplattform Deutschlands. Gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Dippon haben die Studenten das Hightech-Bauwerk genauer unter die Lupe genommen. Anschließend ging es für die Gruppe zur mehrfach ausgezeichneten Eventlocation „Kraftwerk“.

Zunächst wurden die Stuttgarter Studenten von André Lomsky, Wirtschaftsförderer der Stadt Rottweil, am thyssenkrupp Testturm begrüßt. Der insgesamt 246 Meter hohe Turm ist der höchste Aufzugstestturm Europas und sticht als weltweit erster Aufzug ohne Seile hervor. "Damit positioniert sich die Stadt Rottweil erfolgreich als "Stadt der Türme". Denn neben diesem Hightech-Turm made by Thyssen gibt es in der Altstadt zahlreiche weitere mittelalterliche Türme“, so ISM-Professor Peter Dippon. „Die Exkursion veranschaulicht, wie kreativ und spannend die strategische Entwicklung und das Management von Destinationen sein kann.“ Als besonderes Highlight durfte die 25-köpfige Gruppe selbst mit dem Aufzug mit rasanten 29 Km/h auf die Plattform hochfahren.

Auch in Sachen Erlebnis und Freizeitgestaltung hat Rottweil viel zu bieten. Im Anschluss erkundeten die Studenten daher die mehrfach prämierte Eventlocation „Kraftwerk“. „Von der Firmenveranstaltung bis hin zu Konzerten ist im ‚Kraftwerk‘ alles möglich“, erzählt ISM-Student Patrick Schnauffer. „Und das alles, ohne dass dieses unter Denkmalschutz gestellte Gebäude in seiner einmaligen Architektur umgebaut oder renoviert werden musste. Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit!“

Am Ende ließ die Gruppe den Tag in der Erlebnisgastronomie „Wandelbar“ ausklingen. „Die Exkursion nach Rottweil war eine super Ergänzung zu den Vorlesungen in Destinationsmarketing. Viele Themen der Tourismus- und Veranstaltungswirtschaft wurden praxisbezogen erklärt und wir konnten unsere Fragen direkt an die Experten vor Ort richten. Daneben wurde auch der Teamgeist des Kurses gestärkt“, fasst Patrick seine Eindrücke zusammen.