Das ISM Team mit Prof. Dr. Cordelia Friesendorf (r.) bei InnoGames

Wie kann ein Unternehmen seine Mitarbeiter inspirieren, motivieren und an sich binden? Mit dieser Frage setzten sich Studierende aus dem B.Sc. International Management (English Trail) im Rahmen eines Praxisprojekts mit InnoGames auseinander. In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Cordelia Friesendorf, Campusleiterin der ISM Hamburg, und Dr. Andreas-Michael Giesa, HR Director bei InnoGames, entwickelten sie für den Hamburger Spieleentwickler Strategien, um Mitarbeiter längerfristig im Unternehmen zu halten.

Ein großer Katalog an Vorteilen für Angestellte, wie unter anderem ein Gehalt über dem Marktdurchschnitt und flexible Arbeitszeiten, sind nicht in jedem Fall genug Ressourcen, um Mitarbeiter eines Unternehmens zu motivieren und an sich zu binden. Das fanden die Studierenden während ihrer Recherchen schnell heraus und begannen nach alternativen Antworten zu suchen. „Unsere Erkenntnis war, dass Inspiration und Wertschätzung sowie die Organisation des Unternehmens eine wichtigere Rolle spielen“, erklärt ISM-Student Benjamin Karr.

Nach intensiven Meetings innerhalb des Teams und Interviews mit InnoGames-Angestellten durften die Studierenden ihre Strategien zum Thema Unternehmensorganisation, Inspirationsmethoden und Wertschätzungsprogrammen COO Founder Michael Zillmer und HR Director Dr. Andreas-Michael Giesa von InnoGames vorstellen. Diese waren begeistert über das Engagement der Studierenden und auch über den Tiefgang der Analyse bei der Ergebnisvorstellung. „Den Studierenden ist es überdurchschnittlich gut gelungen, sich in die Situation von InnoGames einzuarbeiten, eine systematische Analyse aufzuarbeiten und unterschiedliche Lösungsansätze zu generieren“, lautete das Feedback. Und auch das studentische Team hat einiges gelernt. „Wir haben tiefe Einblicke in das Personalmanagement eines modernen, schnell wachsenden Unternehmens bekommen“, so Esteban Garzon. „Es war unglaublich interessant und aufschlussreich InnoGames zu beraten und zu sehen, wo genau die typischen Probleme im Talent Management & Retention liegen.“