Stellvertretend für die ISM-Delegation nahmen Adrian Sievers, Leonie Grebe und Lara Ihlbrock die Urkunde entgegen.

Für die Teilnahme am Planspiel National Model United Nations (NMUN) musste sich die diesjährige ISM-Delegation bestens vorbereiten. Doch bevor es für die zehnköpfige Gruppe nach New York ging, stand vor allem das Thema Fundraising im Mittelpunkt. Neben Anmeldegebühren mussten schließlich Unterkunft und Transportkosten bezahlt werden. Umso mehr freuten sich die ISMler über die großzügige finanzielle Unterstützung, die sie von der Westfälischen Kaufmannsgilde und der Manfred-Fischer-Stiftung erhielten.

Mit 2.500 bezuschusste die Gilde das studentische Projekt. Weitere 2.500 Euro stammen von der Stiftung. „Die beste Möglichkeit in die Zukunft zu investieren, ist die Unterstützung junger, engagierter Menschen“, sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Vorsitzender der Westfälischen Kaufmannsgilde. „Die ISM-Studierenden haben sich einem internationalen Projekt angenommen, das das interkulturelle Verständnis untereinander fördert. Daher unterstützen wir sie sehr gerne.“

“Wir sind begeistert, wie viel eine kleine Gruppe an jungen Studierenden auf die Beine stellen kann“, ergänzt F. Peter Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Manfred-Fischer-Stiftung. Bereits zum dritten Mal unterstützt die Stiftung eine ISM-Delegation beim NMUN-Planspiel.

Das Gesamtbudget, das die ISM-Studenten durch Fundraising erzielen mussten, betrug über 20.000 Euro. „Bereits im Vorfeld mussten wir uns genau auf das Projekt National Model United Nations vorbereiten“, erklärt ISM-Student Adrian Sievers. „Hierzu gehörte neben der inhaltlichen Vorbereitung auch die gezielte Suche nach Förderern. Wir freuen uns daher riesig über die großzügige finanzielle Unterstützung, die uns unsere Organisation absolut erleichtert hat.“

Stellvertretend für die ISM-Delegation nahmen er und seine Mitstudentinnen Lara Ihlbrock und Leonie Grebe die symbolische Spendenurkunde über 5.000 Euro entgegen. Ende März reiste die insgesamt 10-köpfige ISM-Gruppe nach New York ins Headquarter der Vereinten Nationen, wo sie als Delegierte die Interessen der Republik Fidschi und Äthiopien vertraten.