Mit der passenden Arbeitskleidung besichtigten ISM-Studierende die Produktion von Coca-Cola.

Obwohl das Sommersemester gerade erst begonnen hat, konnten die ISM-Studierenden bereits Einiges erleben. Exkursionen führten sie beispielsweise zu Coca-Cola, in das europaweit drittgrößte Logistikzentrum von LIDL oder in die BMW-Welt München.

In München tauchten die Studierenden nach einem deftigen Weißwurstfrühstück als Begrüßung direkt in die Markenwelt von BMW ein. Hier erfuhren sie alles über die unterschiedliche Markenführung von BMW, Mini und Rolls Royce. Anschließend durften sie bei der Werksführung einen Blick hinter die Kulissen des Premiumherstellers werfen. Eindrucksvoll wurden die Abläufe und die Gestaltung einer Serienfertigung sowie die enorme Logistik im Automobilbau deutlich.

Beeindruckend war auch die Exkursion der Dortmunder Studierenden, die das LIDL-Logistikzentrum in Bönen besichtigt haben. Mit 215.000 Quadratmetern ist es das drittgrößte in Europa. „Es war schon imposant“, fand Julian von Boldirev, der im B.Sc. Psychology & Management studiert, nach einem Rundgang durch das Lager. „Neben Informationen zur Expansionsstrategie von LIDL und zur Lagernutzung wurde uns auch das innovative Verlagerungssystem vorgestellt.“

Für Innovation steht seit Jahrzehnten der Name Coca-Cola. Das amerikanische Unternehmen ist Vorreiter in Sachen Markenbildung und kreativer Werbung. Studierende des B.A. Tourism & Event Management statteten der Produktionsstätte in Fürstenfeldbruck einen Besuch ab und erhielten einen Einblick in die Produktions- und Logistikabläufe. „Zu sehen, wie das beliebteste und bekannteste Getränk der Welt entsteht, war eine tolle und einmalige Erfahrung“, sagt Theresa Gabl. Die 19-Jährige und ihre Kommilitonen machten eine Führung durch die Produktions- und Abfüllhallen, Lager und Labore. „Mir war bewusst, dass auch Coca-Cola immer weiter entwickelt und erneuert werden muss, damit die Marke solche Erfolge hat wie bisher. Dass die Produktion dabei so umweltbewusst abläuft, hätte ich allerdings nicht gedacht“, resümiert sie.