Die ISM-Studierenden in der Telekom-Zentrale in Bonn
 

„Cookies sind nicht nur zum Essen da“ oder „Google weiß, was du letzten Sommer getan hast“ – beim Praxisworkshop mit der Telekom war der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Studierende der ISM arbeiteten ein Semester lang an einem Kommunikationskonzept, um das Thema Cyber Security noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Hacking und Phishing, Malware und Virus: Die Telekom hat in Bonn das „Cyber Defense Center“ errichtet, wo Sicherheitskompetenzen gebündelt werden. Die Aufgabe für die ISMler: eine Kampagne, die die Aktivitäten der Cyber Defense Gruppe bekannter macht. Die drei Arbeitsgruppen besuchten zunächst die Konzernzentrale und den Newsroom der Unternehmenskommunikation und präsentierten dann ihre Konzepte vor Vertretern der Telekom.

Die Studierenden setzen beim Marketing auf On- und Offline-Kanäle. Soziale Medien und ein Blog sorgen für Aufklärung und Eindrücke von der Arbeit der Cyber-Experten. Kurze Erklärvideos vereinfachen komplexe Begriffe oder geben praktische Tipps. Spezielle Kanäle wie @TelekomSecurity oder @TelekomDefense und Hashtags wie #datendiversity sorgen für Orientierung. Mit Hackathons, bei denen Hacker exemplarisch ein Unternehmen ausspionieren, und mit Kongressen wollen die ISMler Interessengruppen zusammenführen. Slogans wie „Save Money. Safe Data - Sichere Daten. Sicheres Geld“ stellen die Kostenersparnis durch bessere Abwehr von Angriffen in den Vordergrund. Die Unternehmensvertreter zeigten sich beeindruckt von der Ideenvielfalt: „Viele der Anregungen können wir sicherlich gut umsetzen“, so Telekom-Sprecher Peter Kespohl.

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