Der Ausflug in die Atacama-Wüste war eines der Highlights während Lauras Zeit in Chile.

ISM-Studentin Laura Rehfeldt wollte unbedingt eine komplett andere Kultur kennenlernen. Santiago de Chile schien daher für ihr Auslandspraktikum perfekt. „Mich hat besonders die Offenheit der chilenischen Kultur beeindruckt. Man ist super schnell integriert und wird zu Feiern oder auch privat zum Essen eingeladen. Typische Speisen sind hier Hot Dogs in verschiedensten Varianten und generell sehr viel Fleisch und Pommes mit Spiegeleiern, genannt ‚a lo pobre‘“, erzählt Laura aus dem B.Sc. International Management. „Die Menschen sind wahnsinnig interessiert an dir und möchten alles über dich wissen, was einem direkt das Gefühl gibt, willkommen zu sein.“

Ihr Praktikum macht die ISMlerin als Finanzanalystin beim Maschinenbaukonzern GEA. Dabei wertet Laura nicht nur wichtige Daten aus, sondern unterstützt ihre Kollegen auch bei administrativen Aufgaben und übersetzt zum Beispiel Richtlinien und Arbeitsanweisungen im Rahmen einer Audit-Vorbereitung ins Englische. „Die Unterrichtsinhalte an der ISM haben mir hierbei sehr weitergeholfen, aber auch das Wissen über unterschiedliche Arbeitsweisen in anderen Ländern“, so Laura.

In ihrer Freizeit verbrachte die Studentin ein langes Wochenende in der Atacama-Wüste – wilde Alpakas und rosarote Flamingos sind hier keine Seltenheit. Im Winter lässt es sich in Chile sogar besonders gut Skifahren. Auch Sightseeing-Touren mit ihren Kollegen standen auf dem Programm: das Tal des Todes und der Besuch von Geysiren, heißen Wasserfontänen, waren nur ein paar von Lauras Stationen während ihrer Praktikumszeit. Mehr Bilder zeigen wir auf unserem Instagram-Kanal.

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