Sebastian: Begeistert von Autos und dem dualen Studium an der ISM

Sebastian Simon studiert im zweiten Semester im dualen Studiengang B.Sc. Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt International Management. Parallel zum Studium macht er mit seinem Arbeitgeber, der Continental AG, eine IHK-Ausbildung zum Industriekaufmann. Wir haben gefragt, wie ihm die Verbindung von Theorie und Praxis gefällt.

Warum haben Sie sich für das duale Studium entschieden?

Studieren wollte ich immer. Dennoch hatte ich Bedenken, nach drei bis fünf Jahren Studium in das Berufsleben einzusteigen ohne zu wissen, wie die Arbeitswelt in einem Unternehmen aussieht. Daher ist die Verbindung von Theorie und Praxis in einem dualen Studium die perfekte Möglichkeit für mich.

Wie haben Sie zu Ihrem aktuellen Arbeitgeber gefunden?

Nach dem Aufnahmeverfahren an der ISM gab es ein Bewerbercoaching für die dualen Studenten. Dabei wurden wir auf Partnerunternehmen aufmerksam gemacht. Hier habe ich erfahren, dass die Continental AG ein kooperierendes Unternehmen ist. Daraufhin habe ich mich direkt am Standort Dortmund beworben.

Erzählen Sie etwas von Ihrem Job!

Continental bietet mir die Möglichkeit, in einer zweijährigen Ausbildung sämtliche Teile des Unternehmens kennenzulernen. Dabei ist besonders spannend, die gesamte Wertkette  aus verschiedenen Perspektiven wie Controlling, Einkauf oder auch Personalwesen zu betrachten. Man kann an Projekten mithelfen und gleichzeitig von den erfahrenen Kollegen einiges lernen.

Wie sieht es aus mit dem Theorie-Praxis-Transfer?

Innerhalb der Praxisphase hatte ich schon mehrere Situationen, in denen ich gelernte Modelle aus dem Studium direkt anwenden und damit dem Team weiterhelfen konnte. Außerdem gibt es mehrere Schnittstellen zwischen den Studieninhalten und den Inhalten, die wir für die IHK-Abschlussprüfung zum Industriekaufmann benötigen.

Was gefällt Ihnen im Studium besonders gut?

Was mir aber besonders gut gefällt, ist der intensive Austausch mit den Dozenten. Durch die kleine Gruppengröße sind Diskussionen, Fragen und tiefergehende Unterhaltungen mit den Dozenten stets möglich, welche durch ihren sehr engen Bezug zur Arbeitswelt, häufig sehr interessante Einblicke bieten können.

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