Im Mix aus Vorlesung und Exkursion haben sich die MBA-Studenten im Auslandsmodul mit kulturellen Unterschieden beschäftigt.

 

Geschäftstermine rund um den Globus gehören für viele MBA-Studenten zum Job dazu. Wie man internationale Geschäftsbeziehungen aufbaut und pflegt, lernen sie im Studium an der ISM in Theorie und Praxis. Im Auslandsmodul in Indien hat die Gruppe jetzt ein Land voller Kontraste erlebt und die Zeit genutzt, um die Erfahrungen gemeinsam zu diskutieren.

Die Konzepte Kaizen oder Kanban kennen die MBA-Studenten aus Dortmund bereits aus dem Studium. Wie sie in internationalen Unternehmen angewendet werden, konnten sie im Auslandsmodul erleben. In den Vorlesungen am Indian Institute of Management Indore haben sie sich intensiv mit den Themen mit dem Thema „Doing Business in India“ und den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Indien beschäftigt. Bei einer Exkursion zum indischen Automobilhersteller Force Motors haben sie dann hautnah erlebt, wie die einzelnen Produktionsschritte ausgeführt und aus dem Studium bekannte Managementprinzipien in Indien umgesetzt werden.

„Die Auslandsmodule sind definitiv ein wichtiger Bestandteil des MBA-Programms“, erklärt Lukas Eiben. „Über kulturelle Unterschiede haben wir schon viel im Studium gesprochen, aber so richtig konkret wird es erst, wenn man in die Praxis eintaucht.“ Profitiert haben die ISMler auch vom intensiven Austausch untereinander und mit den indischen Professoren. Ein Großteil der Gruppe ist noch länger vor Ort geblieben um zu reisen oder Geschäftstermine wahrzunehmen. Lukas Eiben: „Das Land hat eine unfassbare Anziehungskraft. Ganz egal ob Architektur, Essen oder die Begegnungen mit den Menschen – das Auslandsmodul in Indien war eine sehr intensive und interessante Erfahrung.“