Neben den praktischen Erfahrungen war es auch die Arbeit im Team, die den Studierenden besonders Spaß machte.

Arbeiten von zu Hause, in Teilzeit oder mit einem geteiltem Arbeitsplatz – Unternehmen setzten immer mehr auf die Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen. So auch die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI). Um den aktuellen Stand der Dinge festzuhalten und daraus faire Rahmenbedingungen für alle Mitarbeiter zu definieren, holte sich die Fachbehörde Unterstützung bei den ISM-Studierenden aus dem M.Sc. Psychology & Management.

Bei dem Beratungsprojekt mit Prof. Dr. Ulrike Weber befragten die Studierenden zunächst die Führungskräfte sowie weitere am Prozess Beteiligte innerhalb der Behörde als auch in weiteren Behörden, um die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter sowie Best-Practice-Erfahrungen in der Verwaltung herauszufinden. „Auf Basis der Ergebnisse und Erkenntnisse haben wir der BWVI im Anschluss verschiedene Handlungsempfehlungen vorgestellt“, so ISM-Student Felix Tietjen. Daraus werden die Ansprechpartner in der Zentralverwaltung der BWVI nun die Flexibilität der Arbeit intern weiter entwickeln und gemeinsam mit ihrem Haus optimieren.

„Neue Technologien und Lebensmodelle erfordern flexiblere Arbeitszeitmodelle“, so Tietjen. „Es hat Spaß gemacht, in die vielfältigen Themen der Behördenlandschaft hinein zu schnuppern und einen Einblick in die Herausforderungen und Entwicklungsideen ihrer Personalarbeit zu bekommen.“