Ans andere Ende der Welt: Studieren und leben in Down Under

Sie gilt als eine der lebenswertesten Städte der Welt und als Kaffeehauptstadt Australiens: Die Rede ist von Melbourne. Am anderen Ende der Welt hat Torben Barev sein Auslandssemester verbracht, neue Erfahrungen gesammelt und eine Großstadt ohne Hektik kennengelernt.

Die Entscheidung, sein Auslandssemester in Australien zu verbringen, fiel Torben Barev leicht.

Ich habe Australien schon einmal bereist. Die positive Lebenseinstellung der Bewohner und natürlich das schöne Land selbst haben mich begeistert.

Da die University of Melbourne zum Partnernetzwerk der ISM gehört, hat die Kombination aus renommierter Uni und toller Stadt den Ausschlag für Melbourne gegeben. Der Student des B.A. Marketing & Communications Management wollte darüber hinaus seinen fachlichen Horizont erweitern und die Arbeit in internationalen Studentengruppen kennenlernen.

Um eine Unterkunft für die ersten Wochen hatte sich Barev schon in Deutschland gekümmert. Vor Ort besuchte er verschiedene Wohnungen und lebte schließlich mit einem australischen Studenten zusammen. Dank der Welcome Week hat sich der 25-Jährige an seiner neuen Universität schnell zurechtgefunden. Anschluss fand er auch in der Feldhockey-Mannschaft, denn Torben Barev ist selbst seit zwölf Jahren in diesem Sport aktiv.

Ich kann jedem, der sich für ein Auslandssemester in Melbourne interessiert, nur raten, den zahlreichen Clubs und Societies beizutreten. So kommt man unheimlich schnell in Kontakt mit anderen Studenten.

Aus den Lehrveranstaltungen sind ihm besonders die internationalen Gruppenprojekte in Erinnerung geblieben, in denen die Studenten überwiegend an realen Business Cases gearbeitet haben. Auch ein Vortrag vom ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Klimawandel hat Barev nachhaltig beeindruckt.

Seine Freizeit hat er genutzt, um die Kaffeekultur der Stadt zu genießen: „Man findet überall kleine, entspannte Cafés, die meist in Sackgassen versteckt sind und einem als Tourist gar nicht auffallen würden.“ Reisen innerhalb des Landes, wie ins anderthalb Flugstunden entfernte Sydney, durften natürlich nicht fehlen. Insgesamt hat der Student aus Frankfurt Melbourne als lebenswerte Metropole kennengelernt, in der es aber weniger hektisch zugeht als in vergleichbaren Städten. „Besonders gefallen hat mir die entspannte Lebensweise und die multi-kulturelle Atmosphäre“, erzählt er. Kein Wunder also, dass sich Barev vorstellen kann, später den Berufseinstieg im fernen Australien zu wagen.

 

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