Studierende aus dem berufsbegleitenden Master überzeugten mit Inhalten und Präsentation.

 

„Lisa“ ist 18, paukt für das Abi und wohnt bei den Eltern, „Laura“ ist 25 und studiert, „Tobi“ hat sein Abi schon und arbeitet jetzt als Schreiner. Sie alle wollen Work and Travel machen, aber ihre Bedürfnisse sind ganz unterschiedlich.  Warum sich jungen Menschen für Work and Travel Programme interessieren, wie viel Zeit sie im Ausland verbringen und welche Motive sie verfolgen – darum ging es in einem Praxisprojekt, das Studierende aus dem berufsbegleitenden M.A. Management zusammen mit der INITIATIVE auslandszeit durchgeführt haben.

Über 3.000 Fragebögen werteten die Master-Studenten aus Frankfurt für das Marktforschungsprojekt aus. „Die umfangreiche Datenbasis war Herausforderung und Chance zugleich. Dadurch ergaben sich eine Vielzahl von Zusammenhängen und Auswertungen, die das Projekt sehr komplex gemacht haben“, fasst Stefan Seidenstücker seine Eindrücke zusammen. „Durch die Einbindung solcher Projekte können wir Studenten unser theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden und am Ende haben sowohl wir als auch die Unternehmen einen Nutzen.“

Entwickelt wurde die Online-Umfrage vom Informationsportal Auslandsjob.de in Kooperation mit der australischen Tourismusbehörde. Die Studierenden von ISM-Dozent Dr. Andreas Golze fanden u.a. heraus, welche Länder besonders beliebt sind, welche Sorgen die jungen Leute vor der Reise beschäftigen und was sie führ ihre Planung benötigen. Von den Abschlusspräsentationen an der ISM Frankfurt zeigten sich Frank Möller, Gründer des Netzwerks INITIATIVE auslandszeit, und Redaktionsleiterin Jane Jordan begeistert: „Die Präsentationen der Studierenden waren alle auf sehr hohem Niveau, ebenso die wissenschaftliche Methodik“, lobte Jane Jordan die Studierenden. Besonders informativ fand sie die Persönlichkeitsprofile, um die individuellen Wünsche der Work and Traveller vergleichen zu können.

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