Manfred-Fischer-Stiftung fördert Studierende beim National Model United Nations

Fundraising stand ganz oben auf der Liste der 15 ISM-Studierenden, die in diesem Jahr zum Planspiel National Model United Nations (NMUN) nach New York aufbrechen. Anmeldungsgebühren, Reisekosten und Hotelzimmer müssen schließlich bezahlt werden. Deshalb freut sich die Delegation besonders über eine großzügige Spende, die ihnen durch die Vorsitzenden der Manfred-Fischer-Stiftung überreicht wurde.



Mit 4.000 Euro unterstützt die Stiftung die Delegation in diesem Jahr. Weitere 1.000 Euro kommen von der Westfälischen Kaufmannsgilde. „Wir waren ganz begeistert, als die Studierenden den Kontakt zu uns aufgenommen haben“, erinnert sich F. Peter Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Manfred-Fischer-Stiftung. Die Stiftung fördert gezielt Auslandsaufenthalte von Studierenden regionaler Hochschulen. Seit zehn Jahren werden auch Studenten der ISM regelmäßig von der Stiftung unterstützt.

„Uns ist es ein Anliegen, den Nachwuchs zu unterstützen“, so Prof. Dr. Guido Quelle, Vorsitzender der Westfälischen Kaufmannsgilde. „Die Präsentation der Studierenden war hochgradig beeindruckend. Nicht nur inhaltlich, sondern auch hinsichtlich ihrer Darstellung. Wir freuen uns daher sehr, ihr Vorhaben finanziell fördern zu können.“

Stellvertretend für die 15-köpfige NMUN-Delegation nahmen die Studenten Sebastian Dinklage und Christian Käser die Spendenurkunde bei einem Treffen an der ISM Dortmund an. Nach der Rückkehr aus New York wollen sie den Verantwortlichen im Rahmen einer Präsentation von ihren Eindrücken und Erfahrungen aus New York berichten. Im ISM-Blog haben sie bereits ausführlich ihre Vorbereitungen auf das NMUN geschildert.





Im Namen der NMUN-Delegation nahmen Sebastian Dinklage und Christian Käser die Spendenurkunde an.



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