Das General Management-Modul des ersten Semesters beschäftigt sich mit „Activities / Processes“. So belegen die Teilnehmer die Veranstaltung „Information Management & Market Analysis“, wo sie erlernen, wie Informationen innerhalb eines Unternehmens beschafft und bereitgestellt werden können. Der Kurs „Project Management“ umfasst die professionelle Planung und Durchführung von Projekten in der Energiewirtschaft sowie das angewandte Risikocontrolling und die Projektkommunikation. Im Kurs „Economics of Sustainability“ erfahren MBA’ler, wie Energieversorgungsunternehmen eine nachhaltige Unternehmenstätigkeit sicherstellen und diese gegenüber externen Bezugsgruppen kommunizieren können. Darüber hinaus werden die Grundlagen des „Decision Based Controlling“ vertieft und Kompetenzen zur wissenschaftlich fundierten Lösung komplexer betrieblicher Problemstellungen entwickelt. Schließlich werden auch für den zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereich der „Business Ethics“ Strategien vermittelt, mit denen die Kosten und Nutzen der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung abgeschätzt und angemessene Entscheidungskorridore identifiziert werden können. Im Modul aus dem Bereich Energy Management beleuchten die Teilnehmer „Legal & Technical Aspects of the Industry Sector”. So vertiefen sie in der Vorlesung „Physical Basics of Electricity Generation“ ihre Kenntnisse der aktuellen Stromerzeugungstechniken. In der zweiten Veranstaltung „European Energy & Infrastructure Law“ betrachten sie die juristische Perspektive. Ergänzend belegen die MBA‘ler das Fach „Regulatory Affairs“ zum gesetzes- und regulierungskonformen Verhalten von Energieunternehmen. In der Veranstaltung „Value Chain Management“ erlernen sie zudem die prozessorientierte Planung, Steuerung und Optimierung der Wertkette eines Unternehmens und deren Verknüpfung mit Wertketten externer Bezugsgruppen.